24
September
2012

Die Macht der Gedanken

Über Glück und Unglück wird in unserem Kopf entschieden – Über die Macht der Gedanken!

Heute möchte ich dir erklären, warum dein Glück in deinen Händen liegt. Vielmehr in deinem Kopf. Ich möchte dir erklären, wie du mithilfe der Macht der Gedanken zu einem glücklicheren Leben kommen kannst.

Fragst du dich auch manchmal, woran es liegt, dass manche Menschen scheinbar immer glücklich sind und andere wiederum ständig vom Pech verfolgt scheinen? Hast du auch einen dieser Menschen in deinem Umfeld, dem irgendwie alles gelingt, der regelrecht vom Glück verfolgt scheint? Du selbst dagegen musstest immer wieder Rückschläge einstecken, fühlst dich unglücklich oder vom Erfolg verlassen? Mir selbst ging es mal genauso. Wenn ich die Menschen in meinem Umfeld betrachtet habe, dann ging es einigen von ihnen immer besser, ich konnte richtig neidisch werden. Ich fand es ungerecht. Warum die und nicht ich? Das hab ich mich immer wieder gefragt. Irgendwann begann ich mich intensiv mit der Glücksforschung zu beschäftigen. Ich suchte nach dem Sinn des Lebens, nach einer Lösung und Antwort auf meine Probleme und Fragen.

Wie die Macht der Gedanken unser Leben lenkt

Ich habe in dieser Zeit viel gelesen, habe interessante Leute getroffen, war auf dem französischen Jakobsweg, um mich selbst zu finden. Ich habe viel gelernt auf meinem Weg, aber eine Sache gehört noch heute zu den wichtigsten überhaupt. Es ist nicht das Schicksal, keine fremde Kraft, die mein Leben bestimmt, sondern ich selbst. Ich habe die Macht der Gedanken, denn es sind meine. Und ich habe die Macht etwas aus meinem Leben zu machen.

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass gleiches auch gleiches anzieht. Wenn ich positiv denke, dann ziehe ich auch positive Dinge und Ereignisse an. Das hat etwas damit zu tun, dass ich mich umfokussiere. Ein Beispiel dazu: Ein Freund hat mir vor einiger Zeit von dem Film „Doktor Schiwago“ erzählt. Ich habe bis dato nie von diesem Film gehört und ihn bis heute nicht gesehen. Aber seit diesem Tag, ist mir dieser Film ständig aufgefallen. Ich habe ihn in der Fernsehzeitung gesehen, im Internet von ihm gelesen, andere haben davon geredet. Es schien, als hätte jemand den „Doktor-Schiwago-Schalter“ umgelegt und mein ganzes Leben auf diesen Film ausgerichtet. In Wahrheit aber hat sich nichts geändert. Ich habe den Film vorher genauso häufig in Zeitschriften gesehen oder in Gesprächen aufgeschnappt. Was sich geändert hat, ist mein Fokus. Seitdem mein Freund mir davon erzählt hat, fällt mir dieser Film auf. Er ist in meinen Gedanken und plötzlich ist er auch in meinem Leben

Wie du die Macht der Gedanken nutzen kann

Mit diesem Wissen über die Macht der Gedanken habe ich mich damals aufgemacht um herauszufinden, wie ich diese Macht nutzen könnte. Wie konnte ich meine Gedanken so beeinflussen, dass sie mein Leben so änderten, wie ich es wollte. Um mein Leben zu ändern, musste ich meine Gedanken ändern.

Wahrscheinlich kennst du das selbst: Es ist manchmal gar nicht so einfach seine Gedanken zu kontrollieren. Zu häufig scheinen sie ihren eigenen Willen zu haben, an genau das zu denken, was du nicht willst. Trotzdem, was wir tun können ist, unsere Gedanken in die richtigen Bahnen zu lenken. Das fängt bei den kleinsten Dingen an. Wenn du dich an neue Dinge wagen willst, bei denen du dir nicht sicher bist, ob du sie schaffen wirst oder nicht, dann denke anstatt „Das wird eh nichts!“ lieber „Das kann ich schaffen!“ – Die Chance, dass es dann wirklich klappt ist viel höher. Manche Dinge kriegen wir nicht direkt beim ersten Versuch hin, aber eines ist sicher: Wenn wir uns von vornherein sagen, dass wir sie nie hinbekommen werden, dann werden wir sie auch nie hinbekommen.

Ein anderes Beispiel ist, die Macht der Gedanken zu nutzen …

… um seinen Blick auf die Dinge zu richten, die uns glücklich machen, die uns Hoffnung geben. Wenn du zum Beispiel einen schlechten Tag hattest, weil irgendwie alles schief lief, dann hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du ärgerst dich weiterhin über den schlechten Tag, lässt ihn immer und immer wieder Revue passieren und versaust dir so auch noch den Abend. Oder aber du lenkst deine Gedanken auf schönere Dinge. Denke zum Beispiel an das Wochenende, oder die nächsten Tage. Vielleicht gibt es etwas, worauf du ich schon freust. Oder du verwöhnst dich einfach selbst mit Eis und einem guten Film, ohne auch nur einen Gedanken an den schlechten Tag zu verschwenden.

Das sind nur einige Beispiele, um die Macht der Gedanken zu demonstrieren, aber vielleicht haben sie dir ja schon die Augen dafür geöffnet, dass du mit deinen Gedanken dein Leben selbst steuern kannst.

Viel Spaß dabei, Robin.

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Autor: Jan
Kategorie: Bewusstsein, Erfolg, Persönichkeitsentwicklung

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Kommentare (3)

  • Karl-heinz Thunemann
    24/09/2012 at 13:59 |

    In dem Kontext scheint mir zudem sehr hilfreich, den Fokus an den eigenen Zielen auszurichten, diese wiederum an der Frage: Was macht mich (wirklich) glücklich, was motiviert mich? und letztlich die eigene Komfortzone durch eine Rückbesinnung auf die Stärke und die Anwendung der eigenen Willenskraft zu erweitern.

  • Markus
    02/10/2012 at 12:17 |

    Hallo Robin,

    du scheinst The Secret gelesen und verstanden zu haben?

    Grüße
    Markus

  • 15/10/2012 at 08:25 |

    Lieber Robin,

    stimmt, auch wenn wir gegen das Schiksal – Kraft unserer Gedanken oft nichts ausrichten können, so hilft sie uns doch ungemein damit entsprechend umzugehen. Es ist gut, das dieses Wissen immer weiter Kreise zieht.

    Herzliche Grüße Frank

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