25
February
2013

Mentaltraining – Entdecke, wer du wirklich bist

Es steckt mehr in dir, als du denkst

Schlummert in dir ein Traum, der bisher schön zugedeckt in deinem Inneren lebt? Würdest du gerne beruflich etwas ändern, aber du glaubst, du kannst deinen Job nicht wechseln? Brennt in dir ein Feuer für eine bestimmte Idee, das  du jedoch immer wieder mit dem Satz „Das kann ich eh nicht schaffen“ löschst? Mit Mentaltraining wird dein Traum nach außen treten, dein Jobwechsel möglich und dein Feuer unlöschbar sein. Klingt merk-würdig, oder? Stimmt: Mentaltraining ist würdig genug, um es sich zu merken.

 Was bedeutet mentales Training?

Mit mentalem Training schulst du sozusagen deinen Geist, deine Gedankenwelt. Das, was du denkst, beeinflusst deine Gegenwart und deine Zukunft. Das bedeutet, dass die Qualität deiner Gedanken deine Lebensqualität bestimmt. Im Sport und in Führungsetagen ist es bereits gang und gäbe, mittels Mentaltraining Ziele zu erreichen. Indem auch du deine Denkweise änderst, wirst du nicht nur dein Allgemeinbefinden verbessern, sondern deine Träume wahr werden lassen.

Gedanken bestimmen über dein Leben

Gedanken, Überzeugungen, Meinungen sind die antreibende Kraft für alles, was du bist und erreichst.

Auch ohne bewusstes Mentaltraining wirst du von deinem Denken gelenkt. Zum Beispiel gehst du deiner Arbeit relativ lustlos nach, da die Aufgaben nicht deiner Berufung entsprechen. Vielleicht musst du immer wieder an die Theaterkurse denken, die du mit Leidenschaft während deiner Schulzeit belegt hast. Am liebsten wärst du Schauspielerin geworden, aber…. . Ja, was aber? Warum hast du keine Schauspielschule besucht? Weil dir gesagt wurde, dass dieser Beruf nichts Gescheites sei? Weil du denkst: „Ich kann das nicht gut genug?“ Denkst du das jetzt auch noch? Ich kenne deine genauen Gedanken nicht, doch sie sind jedenfalls nicht positiv auf deinen Wunsch ausgerichtet – sonst würdest du heute einem Beruf im Bereich Schauspiel oder Theater nachgehen.

Lernst du nun deine Gedanken in eine andere, optimistische Richtung zu lenken, steht dir jede Tür offen. Der Glaube ist es, der scheinbare Wunder geschehen lässt. Wenn du lernst, an dich zu glauben, an deine Fähigkeiten, Stärken und Talente – wirst du deine Persönlichkeit entfalten und dich von neuen Seiten kennenlernen.

Du schaffst das, woran du glaubst

Es gibt so einige Menschen, die mit mentaler Kraft für ein erfülltes Leben gesorgt haben. Diese Personen haben gelernt, nicht mehr den Problemen Aufmerksamkeit zu schenken, sondern den Fokus auf ihren Wunsch, auf die Lösung zu richten. Der Motivationsredner Nick Vujicic ist ein Beispiel dafür, dass mit Gedankenarbeit Ziele erreicht werden können, die einst unvorstellbar gewesen sind. 1982 wurde er ohne Arme und Beine geboren. Nur am linken Oberschenkel befand sich ein kleiner Fuß mit zwei kleinen Zehen.  Später wurde er in der Schule verhöhnt und verspottet. Er war ein Außenseiter und wurde depressiv. Als er dreizehn Jahre alt war, geschah die Wende durch einen Redner in der Schule: Der Mann war blind. Die Geschichte dieses Redners führte bei Nick Vujicic zu einer anderen Sichtweise auf sein Leben. Er lernte dankbar für das zu sein, was er hatte, trainierte seine Gedanken und somit auch seine Fähigkeiten. Heute reist er in viele Länder, um andere Menschen zu motivieren.

Fang an, dich mental auf dein Ziel einzustellen

 Warte nicht mehr länger und beginne mit deinem Mentaltraining. Entlarve im ersten Schritt deine Blockaden, die dich an der Umsetzung deiner Träume hindern.

  • Notiere dir, was du ändern möchtest und schreibe daneben, warum es scheinbar bisher nicht ging. Beispiel: Du schreibst auf, dass du gerne den Beruf oder die Arbeitsstelle wechseln möchtest.
  • Nun schreibst du den Grund dafür auf, warum es bisher nicht ging oder warum du auch heute noch glaubst, dass es nicht geht. Steht anschließend auf dem Papier etwa: „Man kann nicht einfach den Beruf wechseln!“, dann hinterfrage diese Aussage.
  • Kann man (allgemein) den Beruf nicht wechseln? Das hieße also, keiner kann den Beruf wechseln. Stimmt das? Wechsel das Wort „man“ gegen „ich“ aus.
  • Jetzt liest du: „Ich kann den Beruf nicht wechseln“. Frag dich, warum du das nicht kannst. Willst du nicht und scheust die Anstrengung, die damit verbunden ist? Oder hast du das Gefühl, dass du den Wechsel nicht bewältigen könntest?
  • Frag weiter: Warum scheust du die Anstrengung? Warum ist der Wechsel nicht zu bewältigen?Wer sagt, dass du das nicht schaffst? Mit diesen Hinterfragungen wird dir klar, welcher Stein dir im Weg liegt. Dank dieser Erkenntnis wird deutlich, was du wirklich willst und es wird leichter, den Fokus auf das Ziel zu richten.

Am Anfang eines Mentaltrainings kann auch ein Coach bei den ersten Schritten behilflich sein. Für jeden Neuling auf dem Gebiet der Gedankenarbeit ist es zunächst schwierig, die eigenen inneren Überzeugungen von den antrainierten und anerzogenen Meinungen zu unterscheiden. Ein Coaching kann hierbei den Weg für neue Blickwinkel aufzeigen. Auch der kostenlose Coachingbrief der Change kann der Start sein.

Beste Grüße

Marion

Crashkurs jetzt anfordern!

Autor: Jan
Kategorie: Motivation, Ziele

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Kommentare (1)

  • Hannes
    31/03/2013 at 11:29 |

    Danke für diesen wie immer tollen Text! Ihr helft mit euren Tipps vielen Menschen und ich empfehle change immer gerne weiter!
    lg aus Österreich und frohe Ostern
    Hannes

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