18
February
2013

Positives Denken lernen: Wie der Einstieg leicht gelingt

Positives Denken lernen funktioniert nicht auf Knopfdruck. Aber der erste Schritt ist nicht schwer.

Das kennst du sicher auch: Dein Tag, oder auch deine Woche oder sogar Dein ganzes Jahr laufen mehr als schlecht und alles, was deine Freunde und Familie dazu sagen ist: Das wird schon wieder. Du musst nur lernen, positiv zu denken.

Fällt es dir schwer, diesen Ratschlag anzunehmen? Das finde ich ganz natürlich, denn Du kannst nicht einfach einen Schalter umlegen und dann denkst Du positiv.

Eigentlich ist das sogar ganz unmöglich. Es gibt Menschen, die damit keine Probleme haben. Die es schaffen, in allem das Positive zu sehen. Einfach so, weil es ihrem Gemüt und ihrer Lebensauffassung entspricht. Aber, dies sind doch eher nur wenige. Andere müssen erst lernen, positiv zu denken. Das klingt vielleicht erst einmal seltsam. Und auch ist es nicht möglich, einen überzeugten Pessimisten in einen strahlenden Optimisten umzuwandeln. Aber im Grunde geht es nur darum, kleine Sichtweisen zu verändern. Und das ist mit ein paar kurzen Anregungen gar nicht so schwer. Wenn du in dein Leben integrierst, wirst du merken, dass nicht mehr alles ganz so grau ist.

Zu viel hiervon, zu wenig davon!

Wenn wir über uns und unser Leben nachdenken, fällt vielen erst einmal alles Negative auf. Viele glauben, sie haben zu viel von einem (zu viel Gewicht, zu viele Probleme etc.) und zu wenig von anderem (zu wenig Geld, zu wenig Freizeit, zu wenig Liebe etc.). Das ist natürlich eine negative Sichtweise. Dabei übersieht man schnell, was man eigentlich bereits hat. Sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite. Das liegt daran, dass wir dazu neigen, das bekannte als selbstverständlich wahrzunehmen. Du hast ein Dach über dem Kopf, jeden Tag genug zu essen und kannst abends in einem warmen Bett schlafen? Das ist schon sehr viel, weil das eben nicht jeder hat.

Du kannst jeden Tag darüber nachdenken, was gut war. Drei Dinge, die dich erfreuten. So richtest du deinen Blick auf Positives. Sei dabei nicht zu hochtrabend. Erwarte nicht das ganz große Glück. Eine Kleinigkeit findet sich immer und wenn es nur ein nettes Wort war, dass dir jemand gesagt hat oder das freundliche Lächeln einer Verkäuferin. Natürlich verschwinden Probleme nicht, nur weil man nett angelächelt wird. Aber bei allen Schwierigkeiten hilft es schon sehr, wenn man sich darauf besinnt, dass nicht alles schlecht ist.

Positiv Denken – Neue Chancen in Hülle und Fülle

Es gibt den Spruch: „Ein neuer Tag ist wie ein neues Leben.“ Das fällt schwer zu glauben, wenn man abends mit Problemen einschläft und am nächsten Tag wieder damit aufwacht. Natürlich wedelt über Nacht keine Fee mit dem Zauberstab und am nächsten Morgen ist alles wieder gut. Und auch die berühmten Heinzelmännchen gibt es wohl nur im Märchen. Das ist damit aber auch nicht gemeint.

Doch jeder Tag ist eine neue Chance. Eine Chance etwas anders zu machen als am Tag davor. Eine Chance etwas anders zu sehen als am Tag davor. Eine Chance etwas Neues zu entdecken. Und wenn dieser Tag verstrichen ist, ohne eine klitzekleine Änderung, dann erhältst du eine neue Chance. Denn, wenn die Welt nicht untergeht, hast du am nächsten Tag wieder neue Möglichkeiten. Positives Denken lernen heißt, diese zu erkennen und zu nutzen.

Positives Denken lernen ist schmerz- und risikolos

Alles kann sich ändern! Jederzeit, im kleinsten Moment. Das kann beängstigend sein, aber auch befreiend. Denn es bedeutet, dass nichts für immer feststeht. Keine Situation wird so bleiben, wie sie ist. Das heißt, irgendwann wird alles besser, selbst, wenn es vorher vielleicht sogar noch schlechter wird. Es kann sein, dass dir das nicht reicht. „Irgendwann“ ist ja auch sehr abstrakt und heißt eben auch, dass es noch Jahre sein können. Hier kann jeder für sich die Entscheidung treffen, was er möchte. Abwarten und schauen, was passiert. Oder die Dinge vielleicht doch einmal in einem anderen, positiveren Licht betrachten?

An eine Sache zuversichtlich heranzugehen, anstatt gleich aufzugeben, weil „es ja doch nichts wird“? Positiv zu denken kann Dinge in Gang setzen und beschleunigen. Das solltest du dir bewusst machen. Es hilft nicht optimistisch zu sein, weil man kein „Jammerlappen“ sein möchte. Doch es hilft ungemein, wenn man positiv denkt, um zu sehen, was daraus entstehen kann. Und das Beste: Es kostet nichts, positives Denken zu lernen. Es schmerzt nicht und es ist gefahrlos. Denn wenn du wirklich merken solltest, dass dein Leben als Pessimist besser war, dann kehrst du eben dahin wieder zurück. Doch viel wahrscheinlicher wirst du erkennen, dass es eine gute Entscheidung war, positives Denken zu lernen.

Eure Melanie

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Autor: Jan
Kategorie: Erfolg, Persönichkeitsentwicklung

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Kommentare (1)

  • 30/10/2013 at 18:34 |

    Tolle Seite – werde ich mal ausprobieren.

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