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Übernimm die Ver-Antwort-ung! – Ein neues Konzept von Verantwortung
Verantwortung ist ein spannendes und zugleich sehr komplexes Thema,
da es in vielen Aspekten zum Ausdruck kommt. Ich habe in der Überschrift das Wort „Antwort“ hervorgehoben, da ich glaube, dass die Verantwortung etwas damit zu tun hat, wie wir auf Ereignisse antworten, also reagieren bzw. welchen Fragen wir Macht über uns Selbst gestatten. In meinem Weltbild gibt es zwei Sorten von Menschen.
Die einen agieren und die andere reagieren.
Aktion oder Reaktion?
Typ Nr. 1: Dieser Typus Mensch ist ein sehr weit verbreitetes Exemplar. Dieser Menschenschlag ist davon überzeugt, dass es so etwas wie „Zufall“ und „Schicksal“ gibt und „gottgegebene Tatsachen” mit denen man sich halt abfinden sollte und trotz dieser Gegebenheiten lernen muss, das Leben zu meistern. Oder auch nicht. Es fällt regelmäßig auf, dass dieser Typus Mensch oft in Problemen anstatt in Lösungen denkt und spricht. Diesem Menschen fällt sofort auf, wenn jemand etwas „falsch“ macht und weißt ihn mit einer bestimmten Art und Weise darauf hin. Wenn dieser Mensch einen Fehler macht, sind immer andere „Kräfte“ oder „Umstände“ dafür verantwortlich. Diese Menschen leben in einer „Kinderwelt“ und weigern sich, erwachsen zu werden.
Die Kraft des Alleinseins
Wir alle bestimmen unser eigenes Schicksal. Dies ist eine unmittelbare Erfahrung. So unmittelbar wie die Luft zum Atmen.
Sie ist so konkret wie der Tisch auf dem ich dies hier schreibe. Doch woher nehme ich meine Gewissheit, dass diese doch so intime und radikal-subjektive Erfahrung in einem Kontext zu verwenden, der von „Wirklichkeit“ handelt? Nun, der Mensch, der glücklich und erfolgreich leben möchte, ist dazu aufgerufen, seine Sichtweise auf die Welt derart zu vertiefen, dass diese sich in einer Wolke des Unangreifbaren auflöst und eine Kraft offenbart, die es vermag, alle Vorstellungen von möglich oder unmöglich zu sprengen.
Zweifel – Wie du Stärke aus ihnen ziehst!
Wie du deine Zweifel überwindest
“Der Glaube an die Wahrheit
beginnt mit dem Zweifel
an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten”
- Friedrich Nietzsche
Ich druchlebe momentan eine Zeit des Zweifels und möchte meine Erfahrungen bezüglich des Umganges mit diesen Zweifeln teilen.
Als Erstes möchte ich umschreiben, was ich als Zweifel betrachte, um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Ich glaube, dass der Zweifel, den ich in vielen Augenblicken empfinde, eine gewisse geistige Bequemlichkeit ist.
Ein Plädoyer für die Intimität
Für mehr Intimität in unserem Leben.
Wie entsteht eine intime Beziehung?
Wie kann Intimität über die Alltäglichkeit „gerettet“ werden?
Ich beschäftige mich schon seit einer gewisse Zeit, in Kooperation mit Menschen, die ich lieben darf, mit den intimsten Bereichen des Lebens. Es sind, meiner Meinung nach, die Bereiche, die unser Leben erst lebenswert machen und das Fundament darstellen, auf dem sich vieles Andere aufbaut. Immerhin ist jeder Mensch ein soziales Wesen und es gehört zu den unmittelbaren Grundbedürfnissen, sich in mehr oder weniger tiefen, wahren und bereichernden Beziehungen zu bewegen.
Aus diesem Grund möchte ich einige Zeilen zu den Themen Freundschaft, Liebe und Partnerschaft beitragen, in denen sich die Erkenntnisse – die ich im Laufe der Auseinandersetzung erhalten habe – widerspiegeln.
Das Richtige tun
Was heißt es, das Richtige zu tun oder der/die Richtige zu sein?

Wir alle leben in einer Welt, in der der Schein wichtiger ist als das Sein.
Wir werden dazu erzogen der „Richtige“ bzw. die “Richtige” zu sein und entsprechend zu handeln. Wir alle stehen – mehr oder weniger – unter dem Druck, Erwartungen zu entsprechen – die Andere an uns haben.
Abweichende Handlungen (innen wie außen) werden gnadenlos mit Missachtung gestraft.
Der Wahnsinn, der sich in jedem Tag unseres Zusammenlebens zeigt, ist ein Symptom der heutigen Scheinwelt.
Was ein Traum über dein Selbst verrät
Die Magie des Träumens

Ich möchte in diesem Artikel auf die praktische Anwendung der bewussten Träumerei eingehen und einen kleinen, aber magischen Trick verraten, um das Leben nach dem auszurichten, was unseren wahren Bedürfnissen entspricht.
Ich habe eine gewisse Zeit sehr intensiv und beharrlich die Frage nach dem Sinn von Träumen in meinem Bewusstsein gehalten und habe durch diese sehr einfache Methode der Selbstbefragung eine schöne und möglicherweise hilfreiche Antwort erhalten.
Kleine Wunder des Alltags
Ein schöner Spätsommerabend im August, das Meer ist ruhig, es herrscht Windstille und die Musik begleitet das Feuerwerk, das gerade den Himmel über dem Meer mit vielen bunten Lichtern bemalt. Neben mir steht ein junger Mann und weint.
Doch warum weint er? Es ist doch ein schöner Abend.
Seine Mutter bemerkt mein erstauntes Gesicht und wir beginnen uns zu unterhalten. Sie erzählt mir, dass dieser junge Mann gerade
Angst als Chance – wie du deine Angst als „Sprungbrett“ nutzen kannst!
Wie viel nichtgelebtes Leben geht auf das Konto von purer Angst? Aber kann ich diese Angst nicht vielleicht sogar für meinen Weg zum persönlichen Erfolg nutzen?
Momentan begreife ich, dass ich Jahre meines Lebens in einem Zustand der „Dauerbremsung“ verbracht habe und dass das Leiden, welches mir tagtäglich in verschiedenen Variationen begegnet, ein Signal meines „nichtgelebten Lebens“ ist.
Die Probleme mit denen wir uns alle (mehr oder weniger) beschäftigen, sind meinem Empfinden nach, die unmittelbare Erfahrung eines im „Schatten der Angst“ eingesperrten Lebens, welches sich in ruhigen Augenblicken bemerkbar macht.
Wovor hast du Angst?
Ich habe mir oft und intensiv die Frage gestellt, wovor ich eigentlich Angst habe, und was dieser Angst die Macht verleiht, mein Leben auf eine Art und Weise zu beeinflussen, dass ich
Werte – Wieso sie so wichtig sind
Eine kleine Frage gleich zu Beginn: Welche Werte sind dir wichtiger?
Loyalität oder Vielfältigkeit?
Harmonie und Glück – oder „Recht haben wollen“?
Deine Werte
Wie oft hört man: „Eigentlich kommt es doch nur auf die inneren Werte an…!“ Aber mal ganz ehrlich gefragt: Was sind eigentlich Deine Werte und Prinzipien nach denen Du handelst?
Und vor allem: Was sind Deine eigenen Werte, die Dir nicht von Staat, Eltern, Schule, Werbung, Freunden, Mentoren, Lehrern oder der Gesellschaft aufgedrückt wurden?
Wieso eigendefinierte Ziele so wichtig sind!
Liebe/r Leser/in,
ich habe – und einige von euch werden das bereits wissen – eine starke Veränderung hinter mir. Seit Mitte 2005 habe ich mein Leben radikal geändert.
Anstatt in einer 22qm-Wohnung voller Müll zu hausen und den Tag damit zu verbringen, Drogen zu mir zu nehmen, habe ich mir meine Träume erfüllt.
Hauptbestandteil dabei war es für mich, mir meine Ziele erst einmal bewusst zu machen und diese dann zu verfolgen.
Damit auch du einen Eindruck davon bekommst, welchen Unterschied das machen kann und wie es funktioniert, hier ein kleines Video:




