06
August
2012

Das Geheimnis – Was macht glücklich?

Die große Frage, die uns seit Menschengedenken verfolgt: Was ist es eigentlich; was macht glücklich?

Wir stellen uns diese Frage so häufig. Du Dir sicher auch hin und wieder, oder? Besonders in Zeiten, in denen wir uns irgendwie unzufrieden fühlen und nicht so richtig wissen, was uns fehlt. Ich hatte dies selbst eine ganze Zeitlang erlebt. Nicht zu wissen was Sache ist. Es ist nun gut 2 Jahre her, es war mitten im Sommer als es mir das erste mal bewusst aufgefallen ist: ich bin Unzufrieden: Eine recht lange Zeit war ich dies aber auch unsicher und ich wusste nicht wie es weitergehen sollte.

Also meine Frage an mich und die Welt: Was macht glücklich? Was ist das große Geheimnis, das all die Menschen zu hüten scheinen, die jeden Tag vor Glück sprühen? Eins kann ich schon mal verraten: Eine große Antwort, die allgemeingültig ist und all unsere Probleme auf einen Schlag löst, gibt es leider nicht. Dazu ist das ganze Thema viel zu komplex und irgendwie auch zu kompliziert. Es gibt aber einige Dinge, die erwiesener Maßen unser persönliches Glück unterstützen können. Und auch, wenn die meisten diese Dinge schon kennen, manchmal ist es gar nicht so verkehrt, sie wieder ins Gedächtnis gerufen zu bekommen.

Was macht glücklich? – Sport.

So einfach, wie wirksam – Sport macht glücklich. Durch Sport werden Glückshormone freigesetzt, die unser persönliches Wohlbefinden steigern. Doch das ist längst nicht alles. Zudem fühlen wir uns nämlich auch ausgeglichener. Ich meine, wer kennt das nicht, den langen Arbeitstag am Schreibtisch. Viele unserer Leser haben Bürojobs und sitzen den größten Teil ihres Arbeitstages. Kein Wunder, dass da am Ende der körperliche Ausgleich fehlt. Und den muss man sich dann eben irgendwo anders, als auf der Arbeit holen. Es ist wichtig, dass Geist und Körper in einer gewissen Balance benutzt werden. Wer nur mit dem Kopf oder nur mit dem Körper arbeitet, fühlt sich irgendwann unausgeglichen und büßt zwangsläufig an Lebensqualität ein. Deswegen ist es wichtig, sich neben dem Büroalltag eine Tätigkeit zu suchen, die einen auch körperlich auspowert. Das kann sowohl das Fitnessstudio, als auch Yoga-Kurse oder einfach Joggen sein.

Andersherum gilt das natürlich genauso, wer einer körperlich sehr anstrengenden Tätigkeit nachgeht, sollte darauf achten, dass er auch einen geistigen Ausgleich findet. Manchmal reicht da schon die tägliche Dosis Sudoku oder Kreuzworträtsel. Ich persönlich mag es, meinen Geist durch Schach spielen auf Trab zu halten (auch, wenn ich weiß, dass das nicht jedermanns Sache ist).

Was macht glücklich? – Musik.

In der Glücksforschung hat man irgendwann herausgefunden, dass beim Musikhören vermehrt Endorphine freigesetzt werden, die kleinen Hormone in unserem Körper, die uns das Gefühl geben, glücklich zu sein. Das heißt natürlich, bei Musik, die du selbst magst. Wenn ein Klassik-Fan auf ein Heavy-Metal-Konzert geht, dann ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass er sich danach glücklicher fühlt. Untermale deine alltäglichen Aufgaben mit Musik, ganz egal ob bei den anfallenden Hausarbeiten oder dem gemütlichen Tee-Nachmittag – wenn du Musik dabei hörst, die dir gefällt, dann hebt das automatisch deine Stimmung.

Zu guter Letzt: Was macht glücklich? – Essen.

Essen? Gutes Essen macht glücklich, denn wir gönnen unserem Körper in dem Moment einen kleinen Luxus, den er uns mit einem Wonnegefühl dankt. Es gibt allerdings einige Lebensmittel, die erwiesenermaßen deinen Endorphin-Haushalt anregen. Zum einen ist das Schokolade, unser süßer Begleiter in jeder Lebenslage. Schokolade ist ein Glücklich-Macher, doch nur solange man ihn in Maßen und nicht in Massen vertilgt. Zu viel Zucker ist nämlich auch nicht gesund und schadet unserem Körper mehr, als er hilft. Wenn man sich jedoch ab und zu mal ein kleines Stückchen genehmigt, besonders dann, wenn es einem grade nicht so gut geht, dann kann Schokolade schon ganz schön nützlich sein. Achte also am besten darauf, dass du immer eine kleine Notreserve an Schokolade im Haus hast – nur für schlechte Zeiten! Das ganze lässt sich übrigens auch ganz wunderbar mit Sport und Musik verbinden. Musik beim Vertilgen und Sport gegen die Kalorien 😉

Der nächste Glückshormon-Lieferant ist Chili. Wer scharf isst, wird glücklicher. Wenn man das Essen nur ein wenig mit Chili aufpeppt, reicht das schon, um den Endorphin-Haushalt anzuregen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu viel Schärfe kann für manchen Magen zu viel sein!

Das sind natürlich nicht die großen Antworten auf all unsere Probleme, aber kleine Dinge, die uns helfen können, im Alltag zu überleben. Und eine starke Geheimwaffe habe ich noch vergessen…Was macht glücklich? Was wohl, Liebe natürlich! Doch dazu ein andern Mal mehr  🙂

Alles Liebe! Robin

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Autor: Jan
Kategorie: Ernährung, Gesundheit und Sport, Glück

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Kommentare (1)

  • Toni
    16/09/2012 at 08:31 |

    Hi Nate,
    dein Kommentar gefällt mir.

    Also meine Ergänzung dieses Artikels für dich:
    Meditation
    Erwiesernermaßen setzt regelmäßiges meditieren Dopamin frei und macht damit glücklicher.

    Den Tipp mit der Schokolade finde ich übrigens sehr zweifelhaft.

    Die Tipps 1 und 2 kann man übrigens ganz wunderbar beim Tanzen kombinieren. Beim Paartanz wie Tango oder Salsa gibts den Körperkontakt noch gratis dazu und erwiesenermaßen wird damit auch noch die Testosteronproduktion erhöht! 🙂

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