17
December
2012

Was macht uns glücklich?

Ich hab mich mal schlau gemacht und nachgeforscht: Was macht uns glücklich?

Die Frage nach dem Glück ist ja eine, die wir uns schon seit Menschengedenken stellen: Was macht uns glücklich? Ich habe mich mal schlau gemacht und versucht herauszufinden, was es denn eigentlich ist, was uns glücklich macht. Das klingt jetzt vielleicht so, als hätte ich mich nur kurz mal hingesetzt, aber eigentlich beschäftige ich mich schon seit Jahren mit diesem Thema, lese Bücher und wissenschaftliche Artikel dazu, frage aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis rum, lese in Foren und auf Internetportalen und natürlich hat mir auch die CHANGE hier und die vielen Arbeiten vor mir geholfen eine Antwort zu finden. Schließlich ist es eine der essentiellsten Fragen in unserem Leben, sicher hast du dich das auch (und nicht nur einmal) schon gefragt: Was macht uns eigentlich glücklich?

Was sagt denn die Forschung zum Glück?

Es gibt zahlreicher Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, alle kommen aus ganz verschiedenen Richtungen. Neurowissenschaften, Sozialforscher, Psychologen – irgendwie haben ja alle ein wenig was damit zu tun. Eigentlich ist ja sogar jeder einzelne Mensch ein kleiner Glücksforscher, denn jeder hat sich schon mindestens einmal gefragt, was uns denn glücklich macht. Für mich persönlich ist dies die wichtigste Frage im Leben, da Glück in meinen Augen das höchste Ziel darstellt. Wonach, wenn nicht nach Glück, sollen wir streben?

Die Forschung hat ergeben, dass es drei wichtige Bestandteile gibt, von denen wir unser Glück abhängig machen:

1.      Der persönliche Besitz

Und damit ist nicht nur Geld und Luxus gemeint. Es geht vielmehr darum, dass man die wichtigsten Dinge zum Leben um sich hat. Ein schön eingerichtetes Zimmer, eine Wohnung oder ein Haus, in dem man sich wohlfühlt, das macht einen beträchtlichen Anteil am eigenen Glück aus! Zu viel Besitz ist nebenbei gemerkt übrigens gar nicht so gut. Häufig will man irgendwann immer nur mehr und mehr haben und weiß gar nicht mehr zu schätzen, was man eigentlich hat. Eine übersichtliche Zahl an persönlichen Besitztümern trägt dazu bei, dass man eine gewisse Bindung zu den Dingen aufbauen kann. Und wo wir grade von Bindungen sprechen…

 2.      Die sozialen Bindungen

Der Mensch ist ein Herdentier. Und deswegen braucht er seine Herde. Nur dass diese bei uns nicht Herde, sondern Familie heißt oder eben Freundeskreis. Es ist bewiesen, dass die meisten Menschen mit soliden sozialen Beziehungen sich als glücklicher bezeichnen, als jene, die Probleme in ihrem sozialen Umfeld haben. Dabei kommt es nicht darauf an, dass man eine unglaublich hohe Anzahl an Freunden hat und möglichst viele Geschwister, Tanten und Onkels. Es geht vielmehr darum, dass man einen kleinen Kreis von Menschen hat, denen man vertrauen kann. Menschen, bei denen man sich wohlfühlt und bei denen man sich verstanden fühlt. Hast du Menschen in deiner Umgebung, bei denen du genau das fühlst? Dann fühle dich glücklich, denn es geht leider nicht allen so.

 3.      Einen Sinn im Leben zu sehen

Die große Frage des Sinn des Lebens … die möchte ich hier gar nicht beantworten. Es geht hier eigentlich eher um den persönlichen Sinn im Leben jedes Einzelnen. Es ist wichtig, eine Tätigkeit auszuüben, die einem sinnvoll erscheint. Das muss nicht der Job sein, kann es aber durchaus. Viele glückliche Menschen gehen einem Hobby oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit nach, mit der sie anderen Menschen irgendwie weiterhelfen. Es ist leider nicht immer einfach, auch einen Job zu finden, der genau den persönlichen Interessen und Vorstellungen entspricht, aber einen Sinn in seiner Arbeit zu sehen, das sollte man schon. Ansonsten ist das nämlich eine hervorragende Nährgrube für Depressionen.

Und nun zur Lösung: Was macht uns glücklich?

Erst einmal: Es gibt hunderte verschiedene Ansätze in der Glücksforschung. Dieser hier ist nur einer davon, aber ich persönlich bin mit ihm ganz gut gefahren und habe auch bei anderen schon Erfolge miterleben können, wenn sie in dieser Schiene fahren. Es geht einfach darum, sich Fragen zu genau diesen 3 Ebenen des Glücks zu stellen.

Erstelle dir eine persönliche Liste mit den drei Punkten drauf und denke nach:

  • Was davon hast du, was nicht?
  • Wo siehst du Verbesserungsbedarf?
  • Wo nicht?

Bei den Punkten, die schon zufriedenstellend sind: Lege sie beiseite und prüfe sie immer mal wieder nach. Das Leben ändert sich ja schließlich auch.

Bei den anderen Dingen:

  • Frage dich, was du ändern willst?
  • Wo sind deine Ziele?
  • Was sind deine Wünsche diesbezüglich?

Wenn du das weißt, dann setze dir kleine Ziele und fang an zu arbeiten, noch heute. Schritt für Schritt wird sich dein Leben langsam aber stetig verbessern!

Ich wünsche dir viel Glück dabei!

Robin

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Autor: Jan
Kategorie: Erfolg, Glück, Persönichkeitsentwicklung, Ziele

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