30
January
2012

Was will ich wirklich?

was will ich wirklichImmer schneller. Immer höher. Immer weiter. Überall prangert Werbung, die uns sagt, was wir alles brauchen um glücklich und zufrieden zu sein. So in etwa sieht unsere Umwelt mittlerweile oftmals aus. Da kann es einem natürlich schon einmal schwer fallen, genau zu wissen, wer man ist – oder was man will.

In einem Meer an Möglichkeiten ist es manches Mal schwierig, das Beste für sich zu erkennen und anschließend mit voller Kraft danach zu streben. Egal ob es nun um die Liebe, den Beruf oder die persönliche Entwicklung geht.

Wie lebst du dein Leben?

Dabei kann es so erfüllend sein, wenn man genau weiß, was man möchte – und es sich erarbeitet. Wenn man seine ganze Kraft dazu nutzt, seine Ziele und Wünsche zu erfüllen – zielgerichtet und voller Motivation.

Besonders in diesen Momenten haben wir nahezu unbeschränkte Möglichkeiten. Wenn wir uns auf das fokussieren, was wir für uns als wichtig erachten, entstehen unwahrscheinliche Kräfte. Wir haben die Macht, unser Leben völlig zu bestimmen. Uns zu entscheiden, wie wir es leben und damit auch, wie zufrieden wir mit uns selbst sind. Wenn wir erst einmal wissen, was wir wirklich wollen, dann haben wir ein Ziel. Dann haben wir eine Vision, die uns erfüllt und motiviert.

Dann liegt es an uns, alles Mögliche zu tun – Schritt für Schritt – bis wir ankommen.

Denn egal welche Einflüsse uns umgeben, seien es nun die Medien, unsere Freunde oder Eltern – und egal wie gut es andere mit uns meinen, letztlich können nur wir herausfinden, was das richtige für uns ist. Nur wir selbst haben die Fähigkeit, unser Leben zu dem zu machen, dass uns erfüllt und glücklich macht. Denn nur Du weißt, was Du wirklich willst – und nur ich weiß, was ich wirklich will. Wir bestimmen unser Selbstbild.

Wie finden wir aber erst einmal heraus, was wir wirklich wollen, welches unsere Lebensträume sind – was es ist, dass uns interessiert, ausmacht und mit Freude erfüllt?

Sicherlich gibt es viele verschiedene Wege, dass herauszufinden. Ich möchte dir aber hier  und heute von meinem ganz eigenen erzählen – denn nur bei dem weiß ich sicher, dass er mir geholfen hat und funktioniert.
Immer wieder hilft er mir, “in der Spur” zu bleiben – meine Ziele zu ordnen und sie nicht aus den Augen zu verlieren.
Um sich so zu verändern und das Leben so zu leben, wie ich es selbst möchte.

So findest du heraus, was du wirklich willst

Hier also nun mein kleines “Rezept”, wie auch du herausfinden kannst, was du wirklich möchtest:

  1. Entspann dich.
    Bevor ich anfange, mir Gedanken über mich, mein Leben, meine Ziele oder Visionen zu machen, versuche ich vollends zu entspannen. Meine Gedanken werden “leiser” und ich kann mich eher auf das konzentrieren und fokussieren, was ich möchte.
    Zum Beispiel liebe ich es, in einem Park oder Wald spazieren zu gehen, tief einzuatmen und dabei auf all die kleinen Geräusche und Eindrücke um mich herum zu achten. Mein Kopf wird ruhiger und der Weg zu tiefsinnigen Gedanken freigeräumt.
  2. Gönn dir Ruhe.
    Wir Menschen können am besten frei und offen nachdenken, wenn unsere Umwelt uns nicht stört. Am besten ist es da natürlich, wenn es völlig ruhig um uns herum ist. So schaffen wir eine “fruchtbare” Umgebung für die wichtigen Überlegungen, die wir uns machen möchten.
    Für mich hat es immer am besten funktioniert, mich alleine in mein Zimmer zurückzuziehen und bei völliger Stille – oder aber auch leiser Hintergrundmusik – anzufangen.
  3. Bewaffne dich mit Stift und Papier.
    Ich kenne einige Bekannte, die sich an den PC setzen und dann anfangen, sich Gedanken zu machen und diese direkt abtippen. So kann man es natürlich auch machen.
    Ich persönlich bevorzuge aber einfach ein Stück Papier und einen Stift, das es sich für mich so besser anfühlt und ich den Prozess eher genießen kann. Aber hier hast du natürlich die Wahl!
  4. Nimm dir Zeit & finde deine Antworten.
    Dann geht es eigentlich erst richtig los. Nimm dir 10 Minuten Zeit und schreibe Alles – wirklich Alles- auf, was dir zu den folgenden Fragen einfällt, ohne deine Antworten zu bewerten oder zu filtern:- Was sind meine Wünsche im Leben?
    – Welche Ziele habe ich – und wie motivieren sie mich?
    – Was macht mich wirklich glücklich?
    – Wovon träume ich?
    – Wonach sehne ich mich?
    Was will ich wirklich?Wichtig dabei ist vor allem auch, dass du 100% Ehrlich zu dir selbst bist! Es bringt nichts, Dinge zu notieren, die zwar “schön aussehen” – aber nicht wahr sind. Also: Sei ehrlich mit dir selbst und schreibe alles auf, was dir zu den Fragen einfällt.
    Genau hier liegt der Schlüssel des Ganzen!
  5. Stelle dein Navigationssystem ein!
    Nun, da du diese wichtigen Fragen für dich beantwortet hast, geht es darum, eine kurze Momentaufnahme zu erstellen.Wie sieht es mit deinem momentanen Leben aus? Lebst du schon nach diesen Antworten? Tust du oft, was dich glücklich macht und richtest du dein Leben nach deinen Wünschen aus?Genau darum geht es in diesem abschließenden Schritt. Es geht darum, ein klares Ziel zu definieren und so dein inneres Navigationssystem auf deine ganz eigenen Ziele einzustellen. Jetzt wo du deine Wünsche und Ziele kennst – liegt deine Verantwortung darin, sie auszuleben und dein Leben nach deinen Wünschen zu gestalten.
    Du weißt, was du willst? Dann ist es jetzt Zeit, es dir zu holen!

Tue, was du wirklich willst

Ich hoffe du hast dir kurz Zeit genommen und dir mein kleines Rezept durchgelesen.
Und jetzt frage ich dich: Lebst du deine Träume & Ziele? Weißt du was du willst und handelst dementsprechend?

Wenn nicht, dann bitte ich dich: Setz dich hin, nimm dir ein wenig Zeit & finde es heraus!
Und auch wenn du es weißt, siehe es als kleines Experiment. Vielleicht findest du neue Leidenschaften, Wünsche oder Ziele.

Es dauert nicht mehr als 10 Minuten und kann dein Leben auf so unglaubliche Weise verändern.

Und wenn du weitere 5 Minuten Zeit hast, würde ich mich sehr freuen von deinen Ergebnissen zu hören. Vielleicht hast du ja Lust, sie kurz mit mir in den Kommentaren zu teilen.

Alles Gute,

Dein Sebastian

 

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Autor: Jan
Kategorie: Bewusstsein, Persönichkeitsentwicklung, Ziele

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Kommentare (24)

  • Matthias
    31/01/2012 at 09:56 |

    Ein wirklich hilfreicher Beitrag. Vielen Dank, Sebastian!

    Ich persönlich hab’s anders rausgekriegt: Ich führe ein ausführliches und brutal ehrliches Tagebuch über alles, was ich erlebe, empfinde und mir selber zuflüstere. Genau so wie es kommt, schreibe ich’s auf. Einen Monat später gehe ich meine Aufzeichnungen dann durch, mit Abstand und (Achtung: Insider-Jargon!) Meta-Modell daneben. Es ist unglaublich, was man da alles über sich rausfindet!

    Aber das nur nebenbei …

  • Sebastian
    06/02/2012 at 18:18 |

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für deinen Kommentar!
    Das mit dem Tagebuch finde ich sehr interessant.
    Das wichtigste ist doch letztlich,
    zu reflektieren. So finden wir heraus, an welchem Punkt wir stehen
    und wie dieser Punkt zu uns und unserem Weg passt.
    Oder was denkst du dazu?

    Liebe Grüße,
    Sebastian

  • tina
    15/04/2012 at 20:00 |

    Hallo Sebastian,

    ein wahrlich guter Beitrag. Sowas und das Szenario mit der Parkbank habe ich schon öfters gemacht, aber trotzdem weiß ich einfach nicht genau, was ich will und was ich damit (vorallem beruflich) machen kann.
    Ich liebe reisen (auch sehr das perfekte Planen und belesen für die nächste Traumreise), fremde Kulturen und Speisen, koche und backe gern, bin gerne kreativ, mag ältere Menschen, helfe auch gerne, kaufe gerne auf Märkten ein, liebe gärtnern(suche daher nach einer Wohnung mit Garten und Geld ist leider in München nicht ganz unwichtig), liebe Hasen und Hühner. Leider holt mich eine chr. Krankheit auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen runter. Das ist nicht so toll.

    Liebe Grüße
    Tina

  • Martina
    16/04/2012 at 12:51 |

    Was ich hier lese, klingt alles unglaublich gut.
    Ich würde auch gerne diesen Crash-Kurs machen, der zur Zeit kostenlos angeboten wird. Aber wieso kostenlos? Ich suche einen Haken, da Niemand auf der Welt etwas zu verschenken hat, also lieber Matthias wenn ich meine Daten weitergebe, bin ich dann für immer und ewig an Euch gebunden oder warum seid ihr gerade so großzügig? Ganz im Ernst, ich bin misstrauisch, aber eben auch sehr interessiert!
    Grüße aus Hessen

    • Marcel
      18/04/2012 at 21:25 |

      Liebe Martina,

      da musst Du Dir keine Sorgen machen. Du bist nicht auf ewig an uns gebunden und kannst Dich jederzeit abmelden. Wir freuen uns auf Dich!

      Liebe Grüße,

      Marcel

    • Frank
      15/08/2012 at 22:10 |

      Ich gehe z. B. mit der Aussage von Martina, die hier am 16.04.2012 geschrieben hat,
      zu 100% konform.
      Gruß aus Ostholstein

  • Hubert
    17/04/2012 at 09:12 |

    Hallo Tina,

    wenn du ältere Menschen magst, und auch gerne hilfst könnte ich mir gut Vorstellen, dass es in München oder auch im Umland ältere Menschen gibt, die in einem Haus mit Garten Wohnen, die Hilfe im Alltag benötigen, und dich bei Ihnen wohnen lassen. Dort kannst du dann Gärtnern, Kochen, Backen, und vor allem helfen. Schau dich mal in München um, vor allem am Stadtrand, mit offenen Augen. Ich habe selbst dort gelebt! Das nur als kleine Anregung.

    Wenn ich dir mit weiteren Anregungen & Ideen helfen kann, schreib mir!
    macheteinfach.

    P.S.: Lass dich von deiner Krankeit nicht unterkriegen!

    Alles Gute!

    Hubert

  • Andrea
    04/09/2012 at 06:37 |

    Hallo Sebastian,

    dein Beitrag faszieniert mich irgendwie und ich fühl mich dadurch sogar persönlich angesprochen.Nur das Problem bei mir ist,das ich in meinen gesamten 41 Jahren immer nur funtioniert hab und ich es immer noch versuch es allem Recht zu machen.Mittlerweile weiß ich garnicht wer ich überhaupt bin.Wie soll ich da herausfinden was meine Wünsche Träume und Ziele sind.Durch meiner chronischen Erkrankung bin ich auch in allem ziemlich eingeschränkt.
    Ich habe weder Freunde,auf die ich mich verlassen kann noch eine Familie die hinter mir steht.Ich hab mir schon oft die Frage gestellt,was ich auf dieser Welt überhaupt für eine funktion haben soll,wenn jeder nur meine hilbereitschaft und gutgläubigkeit ausnutzt.

    Hätte dieses Coaching überhaupt einen Sinn für mich?Ich will ja gern was ändern,aber ich hab keine Ahnung wie das gehen soll…

    Liebe grüße Andrea

    • Boban
      15/12/2013 at 07:00 |

      Andrea

      Dein kommentar hat mich angesprochen, da ich mich genau so fühle. Natürlich möchte ich sofort was ändern, wenn ich nur wüsste wie. Irgendwie spüre ich keine Wünsche. Als Kind hatte ich viele Träume. Soll ich vielleicht damit etwas anfangen? Viel Glück Andrea und alles gute.

  • 06/09/2012 at 17:37 |

    Ich muss echt sagen, guter Post! Vielen Dank dafür. Obwohl ich mich sehr intensiv mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetze hab ich hier echt was sehr cooles gefunden. Vielen Dank dafür!

  • soso
    08/10/2012 at 00:14 |

    auch wenn der nicht besonders neue gedanke (sich hinsetzen und erfahren,was man wirklich will) ganz gut ist und für jeden/jede als grundvorraussetzung dafür da sein sollte, zu erfahren,was man sich wünscht, stimme ich nicht damit überein, dass jede/r ganz im sinne des american dreams des eigenen “schicksals schmied” ist. es gibt auch einflüsse der verhältnisse, durch priviligien bedingte vor- und nachteile in den möglichkeiten der umsetzung von wünschen, durch erziehung und sozialisation geprägtes vorwissen und von daher verschiedene perspektiven auf das leben. nach brecht: erst kommt das fressen, dann kommt die moral. warum also diese verantwortungsverschiebung? “du bist selbst verantwortlich”, das ist der beliebteste satz des postmodernen kapitalismus. die menschen, die am existenzminimum leben (hier kommen jetzt wahrscheinlich die einwürfe,es gäbe keine armut in deutschland) sind also selber verantwortlich, sie w o l l e n wohl einfach nicht glücklich sein. es gibt umstände, die einen unglücklich machen können, es gibt jene, die betroffen sind von diskriminierung durch unser auf effizienz ausgerichtetes system, strukturellen rassismus oder gender bedingte nachteile, es gibt eine leistungsgesellschaft in der unser “persönliches streben nach glück” verwertet wird um die profitmaschinerie weiter im gang zu halten. das möchte ich hier als apell nochmal an alle schicken: glück und berufliche tätigkeit sind nicht zu verwechseln!

  • TIPA
    07/11/2012 at 11:37 |

    Hallo SOSO, danke für die Wahrheiten die du geschrieben hast, denn so einfach gehts nicht auf. Ich bin auch auf der Suche so wie glaub ich alle Menschen und mal mehr und mal weniger bleibt man am Ball. Ich glaube das auch tiefe und schlechte Erfahrungen einen weiter wachsen lassen kann. Man sollte nur unterscheiden ob man von der gesellschaftlichen Masse manipuliert wird oder nicht.Das Geld allein nicht glücklich macht weis ja bekanntlich jeder, also muss es noch andere Geheimnisse ums Leben geben.Vielleicht spielt der Glaube an Gott auch eine ganz entscheidende Rolle…

    • La manouh
      19/04/2013 at 21:59 |

      Der Glaube an Gott und seinen Sohn waren Meilensteine auf meinem Lebensweg und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Aber da das ganze Leben ja eine Reise ist, gibt es immer Veränderungen und neue Ziele. Im moment, frage ich mich auch nach neuen Zielen, da schon etliche erreicht wurden.Kinder sind groß aber waren auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

  • schira
    21/11/2012 at 19:55 |

    ich bin nicht mutig und habe keine richtigen freundschaften,und bin unglücklich im job

  • schira
    21/11/2012 at 19:59 |

    ich habe angst einen neuen job anzufangen weil mir der mut so fehlt….aber leide sehr das ich nicht mutig bin,nach der arbeit verkrieche ich mich zu hause und weine…ich packe das einfach nicht

    • Petra
      03/02/2013 at 16:09 |

      @schira

      Setz dich wenn du einen freien Tag hast mit einem Zettel in eine neutrale Zone (ich persönlich liebe Kaffeehäuser) und überlege was deine Stärken sind und wie du sie gerne ausleben willst.

      Wenn du weiter in einen Beruf festsitzt, der dich weder fördert, noch sonst in irgendeiner Weise freut – suche dir etwas neues.

      Die Chancen um eine bessere Stelle stehen zumeist nicht so schlecht wie man in miesen Lebenslagen annimmt.

      Freue dich darauf, dass du auf dem Weg bist, eine bessere Arbeitsatmosphäre zu haben.

      Freunde sind schön und gut. Aber gute Freunde findet man auch mit der Zeit.
      Wenn deine momentanen nicht das Repräsentieren was du möchtest, nicht die Unterstützung geben wollen die du brauchst, lass sie.

      So hart es klingt.
      Aber manchmal ist es das beste, was du tun kannst. :)

      Ansonsten:

      Schöner Blogeintrag, der zum Nachdenken anregt.

      Danke Sebastian.

  • guncan
    03/06/2013 at 14:46 |

    Meine Eltern “opferten” sich für mich auf, verzichteten sogar auf eigene materielle Bedürfnisse. Zumindest präsentierten sie sich so – und die Gesellschaft hat es geschluckt. Nie jemand sah die Haustyrannen, die Gehorsam um jeden Preis erzwangen – sei es durch Liebesentzug oder emotionaler Erpressung (“Ich habe mir ja soooo viel Mühe gemacht, dir das Essen zu kochen…”).
    Ich wurde von meinen Eltern emotional missbraucht – auf eine Weise, die nur der versteht, der das selbe durchgemacht hat. Das Sich-Unterwerfen hat mich krank gemacht, aber es gelang mir, auszubrechen.

    Manchmal -nicht immer- gelingt es mir, meine eigene innere Stimme wahrzunehmen. Es ist ein unglaubliches Glücksgefühl – unbeschreiblich schön.

    Ich möchte allen, die das lesen, Mut machen:
    Gib’ nicht auf. Trenn dich von allem, was dich krank macht und betrübt. Gewohnheiten, “Freunde” oder sogar Familie.
    Ich möchte auch nichts beschönigen:
    Zuerst wirst du in ein dunkles Loch fallen – eine Leere, in der dir das alte (vertraute) fehlen wird. Aber gib’ nicht auf – glaube an DICH. Und irgendwann wirst Du auferstehen wie Phoenix aus der Asche. UND DANN GEHT’S ERST RICHTIG LOS!!

    Danke Danny

    • Mario
      14/11/2015 at 11:36 |

      JA! Genau! Ich erkenne mich so wieder in Deiner kleinen Geschichte.
      Auch wenn Du das nicht lesen wirst, Danke für diese Worte. Ich hatte das alles vergessen.

  • Rene
    22/05/2014 at 15:55 |

    Und was mache ich wenn ich nicht weiss was ich will?

    Eigendlich habe ich alles was ich brauche und trotzdem seit ich es habe habe ich keine Ziele mehr also ist ein neues Ziel das was ich brauche ?

  • Heums
    26/05/2014 at 20:31 |

    Ich lebe zwischen zwei Stühlen: innerhalb unserer zu 50 % albernen Gesellschaft weiß ihc ÜBERHAUPT NICHT, was ich machen will, ich will jedoch in einer anderen Gesellschaft leben (Rocco-Hebismus), in der ich alles mögliche machen wollte!!!

  • Jule
    13/07/2014 at 14:32 |

    Es ist so hilfreich, solche Beiträge zu finden, wenn man sich mal wieder verloren hat in seinem Leben und alles ganz durcheinander ist. Struktur zurückzubringen in den Lebensweg ist das einzige, was hilft. Alleine und ohne die richtigen Fragen irrt man nur weiter umher..

    Daher:
    Vielen Dank für die Hilfe!

  • 14/08/2014 at 13:15 |

    Hallo liebes Team von “Change dein Leben”,
    durch eine positive Fügung bin ich auf eure Webseite gekommen. Und ich bin total begeistert.
    Ich liebe diese Thematik und würde euch gerne mal besuchen. Ich arbeite hier in Köln beim LBME NRW und gehe in neun Tagen in den wohlverdienten Ruhestand. Aber dann möchte ich mich nicht auf das Sofa legen, sondern auch mit der Thematik weiterarbeiten, in der auch ihr aktiv seid. Die Einzelheiten werde ich euch noch auf einer besonderen E-Mail zusenden.
    Macht weiter so – euer neuer Fan
    Harald

  • Priska
    14/04/2015 at 12:05 |

    Wie wird man denn Motivationscoach?
    So etwas würde ich auch gern machen…

  • Nein
    10/12/2015 at 21:38 |

    Ich will einfach das es aufhört. Ich weiß nicht wie. Ich wüsste schon WIE, aber naja :D
    Ich hasse das alles einfach. Wozu sollte ich leben wenn ich nichts habe das mich erfüllt. Wir leben um zu sterben. Ja wir warten darauf und während wir warten müssen wir funktionieren. Arbeiten. Kinder. Ein Uhrwerk.
    Ich hasse es, dass die Gesellschaft so einen Druck ausübt. Man macht XY nur weil es erwartet wird.
    Wir Menschen sind schlau?
    Ja deswegen bekommen wir es auch nicht auf die Reihe zu leben.
    Warum ich das schreibe? Keine Ahnung. Es liest keiner… Und dennoch..Verzweiflung?

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