19
November
2012

Wie motiviere ich mich selbst?

Für alle, die in ihrem Motivationsloch sitzen und sich fragen: Wie motiviere ich mich selbst?

Kennst du auch das Gefühl, so viel vorzuhaben, sich aber einfach nicht dazu durchringen zu können, wirklich mal etwas zu tun? Bei mir war das auch mal so, ich saß da und hatte einfach keine Motivation auch nur irgendetwas anzufangen. Dann irgendwann habe ich angefangen, mich mit der Frage zu beschäftigen: Wie motiviere ich mich selbst?

Wenn es dir manchmal genauso geht, dann bist du mit diesem Text bestens beraten, denn hier möchte ich versuchen, dir zu helfen. Denn das ist wichtig! Es ist nicht gut, wenn man allzu lang in seinem Motivationsloch hängen bleibt und nichts mehr auf die Reihe bekommt. Dann fängt man nämlich irgendwann an, alles in seinem Leben zu vernachlässigen – was durchaus üble Folgen haben kann. Ganz egal, ob im Job, bei Freunden oder in der Familie, wenn man einmal in einem Teufelskreis der Motivationslosigkeit hängt, sollte man sich dringend helfen lassen.

Wie ich mich fragte: Wie motiviere ich mich selbst?

Warum erzähle ich das alles? Ganz einfach, weil es mir genau so ging. Ich bin in dieses Loch gefallen und ich habe es aus eigener Kraft nicht geschafft, da herauszukommen. Ich habe angefangen, meine Freunde zu vernachlässigen, weil ich keine Lust mehr hatte, mit ihnen wegzugehen. Ich habe meine Arbeit vernachlässigt, da ich keinen Sinn mehr drin sah. Ich habe mich viel zu selten bei meiner Familie gemeldet, weil ich mich einfach nicht aufraffen konnte.

Dabei hat rückblickend alles eigentlich ganz klein angefangen. Erst konnte ich mich nicht mehr dazu motivieren, Sport zu machen. Dann irgendwann habe ich angefangen anderen Hobbies nur noch selten nachzugehen und mit der Zeit hat sich diese Motivationslosigkeit – man könnte fast sagen Faulheit – ausgebreitet, bis ich ganz schön in der Patsche saß. Dann sah ich diese ganzen hochmotivierten Leute, die ein glückliches Leben führten und so viel Sinn in ihrem Handeln zu sehen schienen, dass ich mich das fragte, was du dich vielleicht auch grade fragst: Wie motiviere ich mich selbst?

Wie ich aus meiner Misere kam und meine Motivation fand.

Das große Problem war, dass ich diese Frage zwar im Kopf hatte, mich aber nicht einmal dazu bewegen konnte, mich wirklich damit zu beschäftigen. Ich habe mit einem Freund von mir gesprochen und er hat irgendwann hinter meinem Rücken angefangen, sich mit genau dieser Frage zu beschäftigen. Heute bin ich diesem Freund unglaublich dankbar, denn ohne ihn wäre ich nicht der, der ich heute bin.

Sein erster Rat war:

Setze dir Ziele und formuliere sie aus!

Es ist wichtig zu wissen, was man will. Frage dich einfach mal selbst, was dir im Leben wichtig ist, was du erreichen willst und vor allem warum du es erreichen willst! Und sag nicht „Nichts“, denn jeder Mensch hat irgendwas, was ihm wichtig ist. Sonst wären wir alle gar nicht mehr hier. Häufig vergessen wir diese Dinge nur. Deswegen ist es gut, sie von Zeit zu Zeit zu verbalisieren.

Dann folgte:

Stelle dir vor, wie es ist, deine Ziele erreicht zu haben.

Das Problem bei den Wegen, die wir zu unseren Zielen zurücklegen müssen, ist häufig, dass sie beschwerlich sind. Und auf diesen beschwerlichen Wegen sehen wir meist das Ziel gar nicht mehr und fangen an, uns zu fragen, warum wir das eigentlich alles machen. Manchmal ist uns der Weg auch schon zu anstrengend, bevor wir überhaupt angefangen haben Richtung Ziel zu gehen. In diesen Momenten ist es ratsam, sich sein Ziel genau vor Augen zu halten. Warum mache ich das Ganze? Und: Wie werde ich mich fühlen, wenn ich das Ziel erreicht habe? Was werde ich davon haben? Wie glücklich werde ich mich dann fühlen?

Und ein dritter Rat, den er mir für den Weg gab, und der mir am meisten geholfen hat:

Setze dir Teilziele

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, ein Marathon nicht in einer Stunde gelaufen und ein Studium nicht in einer Woche abgeschlossen. Das sollte man immer im Auge behalten. Es reicht nicht nur, dass man das Endziel sieht, denn das ist meistens noch sehr weit entfernt. Kein Wunder, dass dir da manchmal die Motivation flöten geht. Es ist wichtig, sich kleine Teilstrecken auf dem Weg zum Ziel vorzustellen, kleine Wegpunkte, die man in kurzen Abständen erreichen kann. Und um sich noch mehr zu motivieren, setzt man sich für diese kleinen Wegpunkte eigene Belohnungen (falls nicht sowieso welche abfallen)! Denn: Für Belohnungen arbeiten wir doch alle gerne!

Nun denn, ich hoffe, ich konnte dir helfen bei deiner Frage: Wie motiviere ich mich selbst?

Ich werde mich jetzt aufmachen und ein Stündchen laufen gehen – Selbstmotivation klappt bei mir mittlerweile nämlich!

Euer Robin

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Autor: Jan
Kategorie: Erfolg, Motivation, Persönichkeitsentwicklung

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Kommentare (2)

  • bella thurn
    28/03/2014 at 17:39 |

    Danke hilft mir aber ich kann mich trozdem nicht motivieren zu lernen was soll ich tun ?

  • 27/05/2014 at 08:16 |

    Schöner Artikel, gut zusammengefasst.
    Wichtig ist, dass du diese Ziele von dir aus erreichen willst.

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