21
January
2013

Zufriedenheit -Reguliere dein persönliches Barometer

Wie Du durch das Drehen an 3 Knöpfen mehr Zufriedenheit erhältst

Ich will es nicht verheimlichen – es gibt sie: Diese Tage an denen es mir an jeglicher inneren Zufriedenheit fehlt, an denen ich eher missmutig durch den Tag gehe und nicht gerade vor guter Laune strotze. Diese Tage, bei der mich bereits eine offensichtliche Nichtigkeit zum Kochen bringt. Diese Tage, an denen mir manchmal selbst meine engen Freunden, Arbeitskollegen und die Familie leidtun, weil sie auch an solchen Tagen mit mir umzugehen wissen sollten – Tage, an denen ich kaum zu ertragen bin. Tage, an denen ich mich selbst kaum ertrage. Das Gefühl des Wohlbehagens einfach  nicht spürbar ist. Diese Tage sind höchst unangenehm für alle Beteiligten und dennoch sind sie enorm wichtig, denn sie zeigen eines nur zu deutlich: Ich bin nicht zufrieden.  Zufriedenheit ist demnach nicht nur wichtig für Dich selbst, sondern für ein harmonisches Zusammenleben mit deinen Mitmenschen. Und Zufriedenheit ist noch etwas: Ein verlässlicher Gradmesser, der dir anzeigt, dass etwas in deinem Leben nicht stimmt. Und wenn ich es auch als solches Instrument betrachte, dann habe ich jederzeit auch die Möglichkeit, daran etwas zu ändern, um die gewünschte Zufriedenheit herzustellen. Die Frage ist nur: WIE? Das Wort Zufriedenheit beinhaltet bereits schemenhaft die Antwort. Willst du Zufriedenheit in deinem Leben, so musst du zu(m) Frieden finden. Klingt zu pathetisch? Mitnichten!

Schau deinem Kriegsgegner tief in die Augen

Vergleichen wir doch mal die Ausgangssituation, die in Kriegssituationen zuvor auftreten:

  1. Es existiert ein Ungleichgewicht
  2. Es existiert Chaos
  3. Es existiert kein Gefühl für sein Gegenüber

Natürlich ist dies pauschal formuliert, doch im Groben kann man festhalten, dass diese Faktoren oft vorzufinden sind, wenn Kriegsähnliche Zustände vorhanden sind. Und jetzt sieh dir dein Leben an, wenn du das Gefühl von Unzufriedenheit mit Dir herumträgst:

  • In einem oder vielleicht sogar in mehreren Bereichen existiert ein Ungleichgewicht.

Du musst vielleicht zu viele Überstunden machen? Du mühst dich um Anerkennung und erhältst diese nicht?  Oder kommt Dir was anderes in den Sinn, wo du das Gefühl hast, es ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten?

  1. Sicherlich wird dir der folgenden Satz bereits schon mal begegnet sein: Wie Innen, so außen! Ich vermute also stark, dass, wenn du das Gefühl von fehlender Zufriedenheit mit Dir herumträgst, es auch in einigen Bereich in deinem Leben an Ordnung mangelt. Die Wohnung versinkt vielleicht im Chaos? Die Ablage auf dem Schreibtisch ähnelt dem Schiefen Turm von Pisa? Die Farbe des Wäschekorbes ist vor lauter ungebügelter Wäsche, die sich darüber türmt, nicht mehr zu identifizieren? Oder wo siehst Du dein ganz persönliches Schlachtfeld?
  2. Im Krieg scheint jegliches Mitgefühl für den Anderen verloren gegangen zu sein. In einer Atmosphäre, in der jeder um sein eigenes Leben kämpfen muss, bleibt einfach kaum bis gar kein Raum für solch ein Gefühl. Schön ist was anderes, oder? Natürlich soll man auf sein eigenes Leben achten, aber ist es nicht schöner, wenn man nicht blind und ohne Rücksicht auf Verluste agiert? Oder um es bildlich zu sagen: Die Blumenwiese zeigt schönere Blüten, wenn man nicht unachtsam draufrumtrampelt.

Adieu Krieg – Willkommen Zufriedenheit

Diese Aspekte können Dir zeigen, welche Punkte deinen Kriegszustand „Unzufriedenheit“ herbeigeführt haben und damit kennst du deinen „Gegner“ und findest den Weg zur Zufriedenheit. Doch wie finden wir nun zum Frieden – zur eigenen Zufriedenheit?

Bereits 3kleine Schritte am Tag können dazu führen, dass Du mehr (Zu)-Frieden-(heit) in deinem Inneren spürst.

1. Verschaffe dir Zeit!

Versuche kleine Ruheinseln für dich zu schaffen!

10-15Minuten am Tag solltest du Dir nur für dich Zeit nehmen. Wenn Du die Möglichkeit hast, Dir einen größeren Zeitrahmen zu schaffen, ist das selbstverständlich auch willkommen. Es geht darum, dass du qualitative Zeit für Dich selbst hast und durchatmen kannst. Nur wer sich Auszeit nimmt, kann sein inneres Gleichgewicht halten. Der Alltag kann einen bereits wie einen Wirbelwind herumtragen, da ist es umso wichtiger, tief in sich seinen Ruhepunkt gefunden zu haben, um nicht zu stürzen. 10-15Minuten nur für Dich können da ein großer Schritt zu diesem Gleichgewicht sein.

2.  Räume auf!

Jeden Tag ein bisschen! Auch hier sind es die kleinen Einheiten, die unterm Strich eine Menge bewirken. An einem Tag sortierst du den Papierstapel nach Themen, am nächsten Tag heftest du sie ab. An einem anderen Tag nimmst du dir die linke Küchenschublade vor, am nächsten die rechte usw.

Zum einen merkst du, wie schnell sich das Chaos um dich herum in Ordnung verwandelt und zum anderen (was fast noch wichtiger ist) spürst du, dass es in deiner Hand liegt. Du bist selbst in der Lage, dein Leben besser zu gestalten. Schritt für Schritt!

3.  Sei aufmerksam!

Eine kleines Lächeln dem übellaunigem Busfahrer, ein nettes Wort zum Postboten, aufrichtiges Zuhören bei der alten Dame an der Kasse, die hinter einem steht, ein Smilie-Post-It am Rechner des Kollegen…. kleine Gesten, die deinem Gegenüber zeigen, dass du sie wahrnimmst, können Wunder bewirken! Du versüßt nicht nur deinen Mitmenschen durch eine kleine Geste den Tag, sondern die Freude wird auch dein Herz mit Freude erfüllt.

Verbanne die kriegsähnlichen Zustände in deinem Leben durch die 3 genannten Schritte und dein Gradmesser für Wohlbefinden wird sich in Richtung Zufriedenheit bewegen.

Einen zufriedenen Gruß sendet Euch Eure Melanie

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Autor: Jan
Kategorie: Bewusstsein, Persönichkeitsentwicklung, Ziele

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